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Rebhuhn

Herkunft: Wie es bereits aus der Rassenbezeichnung hervorgeht, war Italien und dort sehr wahrscheinlich die Lombardei das ursprüngliche Zuchtgebiet dieser Rasse. Im 19. Jahrhundert fanden die Italiener auch in Österreich, der Schweiz sowie im süddeutschen Raum eine weite Verbreitung. Mittlerweile sind sie aber vielerorts durch Leghorn oder andere Rassen verdrängt worden und gelten in ihrem Bestand als ein wenig gefährdet.

Rassentypische Merkmale: Bei den Italienern handelt es sich um eine sehr temperamentvolle Rasse, deren Körperbau und -haltung noch recht stark an die Bankivahühner erinnert. Der Rassestandard lässt sowohl Rosen, als auch Einzelkämme zu, welche dann sehr großflächig und tief gezackt sind. Desweiteren besitzt diese Rasse große weiße Ohrscheiben. Italiener sind sehr frohwüchsig und beginnen zeitig zu legen. Gleichzeitig handelt es sich um robuste Tiere, die gut mit unterschiedlichen klimatischen Bedingungen zurecht kommen.

Farbschläge:
blau-rebhuhnfarbig, blau-weißgescheckt, gestreift, gelb, porzellanfarbig, goldfarbig, gold-schwarzgesäumt, kennfarbig-orangehalsig, perlgrau-orangehalsig, rebhuhnhalsig, rot, blau, rotegesattelt, schwarz, schwarz-weißgescheckt, silberfarbig, weiß

Gewicht:
Hahn: 2,5 – 3,0kg
Henne: 1,75 – 2,5kg

Legeleistung:
ca. 290 – 300 Stk. / Jahr

Rebhuhn
Rebhuhn